• fj linksradikale

    Uns haben Unterlagen erreicht, aus diesen hervorgeht, das sich in öffentlichen Netzwerken Arbeitskreise gebildet haben, die einen Meinungsterrorismus betreiben. Da wir dies nicht unbesorgt zur Kenntnis nehmen, sind wir als Sprachrohr der Öffentlichkeit, entgegen der Mainstreampresse – zu dem Entschluss gekommen, dies öffentlich anzumerken. Wir bedanken uns vorab bei der Journalistin Nicole Merten Panitz, für die Bereitstellung diverser umfangreicher Informationen, aus diesen hervor geht, das konkrete Maßnahmen dieser Arbeitskreise ergriffen werden, um ethnische Diskriminierung zu bekämpfen.

     

    Wir beobachten seit längere, wie verschiedene Gruppierungen in sozialen Netzwerken versuchen die freie Meinungsäußerung  in Deutschland zu unterdrücken bzw. wie Menschen diskriminiert oder diffamiert werden, weil sie Fragen stellen oder über gewisse Rechtslagen aufzuklären versuchen.

    PEGIDA ist da immer wieder ein Angriffspunkt. Dabei bleibt nie aus, das Lutz Bachmann in Ecken verschoben wird, um seinen Ruf in Frage zu stellen. Kritik kommt da oft aus dem Spektrum linke, linksradikale und automome Gruppen und Organisationen, die sich in ihrem Verständnis von Antifaschismus das Ziel gesetzt haben, Nationalismus und Rassismus zu bekämpfen. Was sich ja als solches nicht schlecht anhört, endet allerdings oft in Unterstellungen in denen man das „Wort im Mund herum dreht“.
    Das hat dann meist nichts mehr mit dem Kampf um  oben genannter Vorsätze zu tun, sondern dient lediglich dazu, Personen zu verumglimpfen. So wird PEGIDA oftmals in die Rechte Ecke verschoben , obwohl  die Kundgebungen  für die Meisten eine Ausdrucksmöglichkeit für tief empfundene, bisher nicht öffentlich artikulierte Ressentiments (heimlicher Groll) gegenüber der politischen und meinungsbildenden Elite darstellen. Was bei der derzeitigen konfusen politische Lage durchaus verständlich ist.

    So wie auch im Fall Nicole Merten-Panitz (die inzwischen ebenfalls in die Rechte Ecke verschoben wurde, aufgrund einiger Hinweise in einem Artikel zum Holocaust), gehen dann diese Gruppen dazu über, zu „Shitstorms“ ( bezeichnet im Deutschen das lawinenartige Auftreten negativer Kritik gegen eine Person oder ein Unternehmen im Rahmen von sozialen Netzwerken -hier Facebook und Twitter- oder Kommentarfunktionen von Internetseiten bis hin zur Schmähkritik) aufzurufen . 
    Da es inzwischen selbst von der Politik so gehalten wird, alle Menschen als „Nazi“ , „Braune“ oder „Rechte“ zu betiteln – in der Gesamtheit dann als PACK bezeichnet- , die sich gegen eine deutschfeindliche Politik einsetzen, übernimmt diese, unter der Beobachtung vom Verfassungsschutz bestehende Antifaschistengruppe die diskriminierenden Aussageformen gleich mit.
    Da lassen sich offensichtliche Übereinstimmungen finden, die die Frage aufkommen lassen, in wie weit, dieses Verhalten politisch nicht nur erzeugt, sondern auch noch gefördert wird ?
    Will man so ein Volk spalten ? Was sind die wahren Absichten hinter diesen Gebaren ?

    Das ganze überträgt sich dann inzwischen in haarsträubender Weise auch auf die sozialen Netzwerke. 
    Dabei gehen so manche Kommentare und Handlungen dort, weit unter die Gürtellinie. Statt sich die vorhanden Möglichkeiten zu nutzen zu machen, artet das Geschehen dann soweit aus, das strafrechtliche Straftatbestände zu beobachten sind. Dazu fügen wir einen Teil des Materials mit bei , das uns übersandt wurde, mit dem Vermerk, das weitere Schritte eingeleitet wurden: 

    stefanie müller

    Deutliche Aufforderungen eine Person die namentlich benannt wurde, zu diffamieren

    bruno kraft 2

    Selbst Politiker der Partei „dieLinke“ beteiligen sich daran

    56 Jahre, Diplompädagoge, Vater von drei erwachsenen Kindern (32, 22 und 18 Jahre alt), seit 2004 in Bremen lebend.
    Seit 2007 Mitglied in der Linken, davor (seit 1976) in diversen linken poltischen Gruppen und Intitiativen aktiv, zz. schwer- punktmässig als Sozial-/Hartz IV Berater in der Neustädter Beratungsstelle des Bremer Erwerbslosenverbands tätig.
    Für DIE LINKE: Sachkundiger Bürger im Ausschuss „Wirtschaft, Häfen, Bau, Verkehr und Umwelt des Beirates Woltmershausen“.
    Mitglied der BAG Hartz IV.
    hure 1

    Hier wurde der Name unkenntlich gemacht, aber das Original liegt uns selbstverständlich vor

    Darf man fragen, wie ein angeblich promovierter Psychologe zu solch einer Wortwahl greifen kann, ohne sein Image zu verlieren ?
    http://www.riemenschneider-berlin.com/sociotherapie.html
    hure 3

    Selbst vor Beleidigungen von Freunden , wird nicht zurückgeschreckt und immer wieder wird der Begriff NAZI benutzt, den die Medien den Menschen anerziehen

    andreas vorrath

    Twitter ist dann eine weitere Plattform für Diffamierungen.Da reicht es schon aus, nur einen Musiktitel zu posten.

    lemon tree 2

    Die PN Funktion soll wohl außer Kraft gesetzt worden sein, weil die Angriffe zu derbe wurden

    diffamierung

    Irgendwann ist es dann egal was man auf seine Chronik setzt, man versucht alles zu „zersetzen“. Seiten die vorgeben etwas gutes zu tun, sind nichts anderes wie Sympathisanten der Linken und Antifa Szene

    Wir wurden gebeten auch eine Liste mit zu veröffentlichen, um zu veranschaulichen, wie viele Personen sich daran beteiligen. So sollte sich jeder ein Bild machen können. Diese fügen wir am Ende mit an.


    Ob es nun politisch gewollt ist oder nicht, das derartige Cyberkriege im Netz geführt werden kann man dahingestellt lassen. Gefährlich wird es aber dann, wenn die radikalen Ausführungen der linken Szene, ihre Grenzen dermaßen überschreitet das selbst die Handlungen der sogenannten Rechten harmlos erscheinen mögen.
    So deutet doch politisch links darauf hin, sich für „den kleinen Mann“ einzusetzen und die Rechtsansprüche für Ausländer durchzusetzen. Linksextreme führen das meist ins extreme und sind für Abschaffung des herrschenden (kapitalistischen) Systems, für Kommunismus und gegen jegliche Elitenbildung.
    Politisch rechts hingegen steht für national Eingestellte und angebliche Ausländerfeindlichkeit (was sich allerdings meist nicht bewahrheitet).
    Es bleibt allerdings anzumerken, das dieses zweidimensionale Spektrum sehr ungenau ist, um die tatsächlichen politischen „Lager“ zu beschreiben, weil auch innerhalb der „Linken“ und „Rechten“ unterschiedliche Ansichten herrschen. Zudem darf man nicht vergessen, das Nationalsozialisten eine starke soziale Ausprägung haben, also nicht wirklich in das rechte Schema passen, aber irgendwie dann auch wieder nicht links einzuordnen sind.
    Betrachtet man das Interesse der Linken und Rechten, muss man sich fragen warum sie sich nicht zusammenschließen , um gegen die vorzugehen, die ihnen eigentlich den Weg versperren : Die Eliten selbst !!!
    Sind sich doch beide Gruppierungen darüber einig, genau diese nicht zu akzeptieren. Doch der Gedankenapparat scheint bei manchen nicht so zu funktionieren, wie es eigentlich sein sollte, sonst würde es diese gravierende Spaltung im Volk nicht geben, die allerdings offensichtlich politisch gewollt ist.
    Bleibt abzuwarten, ob das mal begriffen wird.

    Freie Journalisten Team
    F.S.

     

     


    Liste (es wir um Anmerkung gebeten, das die Liste sich täglich verlängert)


    Stephanie Rifkin

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